· 

Was das Verhalten des Lehrers/Erzieherin oder den Eltern mit dir zu tun hat.


Hallo schön, dass du wieder bei mir bist!

 

Beim letzten Blogartikel, habe ich dir ja schon geschrieben,

warum es so wichtig ist ein neues Miteinander

zwischen Eltern und Erziehern/Lehrer zu initiieren.

      

Heute geht es mir darum, warum es immer etwas mir dir zu tun hat, wenn dich der Erzieher/Lehrer deines Kindes nervt.

     

Heute möchte ich dir mal eine neue Sichtweise

auf solche Situationen aufzeigen.

 

Wenn du als Elternteil auf eine Erzieherin oder einen Lehrer stößt die/die dich mit ihrem Verhalten irritiert, ärgert oder sonst irgendein Gefühl bei dir auslöst, bitte ich dich,

es einmal aus einer andern Perspektive zu betrachten.

      

Frei von Werturteilen, sondern aus der anderen Ebene,

der Ebene des Mitgefühls.

      

Genauso andersherum, wenn du als Erzieherin auf Eltern triffst, die dich mit ihrem Verhalten, sei es dir gegenüber oder ihrem Kind gegenüber irritieren.

 

Versuche es einmal völlig wertfrei zu sehen!

     

Das Bewerten von solchem Verhalten hilft keinem!

 

Es trennt euch nur. Denkt bitte daran ihr seid ein Team!

 

Das sich gegenseitig bestärken soll und nicht schwächen!

     

Also damit es dir einfacher gelingt, stell dir konkret eine Situation mit der Erzieherin/Lehrerin vor,

      die dich irgendwie berührt oder irritiert hat.

Ganz egal, ob du die Erinnerung mit positiven Erinnerungen

verbindest oder mit negativen Erinnerungen.

 

 

Und jetzt fühl dich mal in die Person rein, hast du das Gefühl, es geht diesem Menschen in diesem Augenblick wirklich gut?

     

Wohl eher kaum, oder?

 

Wie könnte es so einem Menschen gehen,

     was motiviert ihn so zu handeln?

     

Tipp wenn sich dein Kopf einschaltet, weil du sicher weißt, dass das gezeigte Verhalten falsch ist.

 

Mache deinem Verstand bewusst, es ist keinem geholfen, auf dein Recht zu beharren, dem Kind am wenigsten.

      

 Wenn du als Erzieher/Lehrer siehst, dass das Kind eine besondere Förderung braucht

      und die Eltern verweigern sich scheinbar, dann fühle dich in die Eltern ein.

      

Was brauchen Sie jetzt,

      damit sie den nächsten Schritt tun können?

 

Verurteilen verhärtet die Fronten nur und das macht einen Fortschritt nur unwahrscheinlicher!

      

Wenn sich also dein Kopf einschaltet, weil du endlich einen Fortschritt beim Kind erleben willst.

     Mache dir bitte immer bewusst, ohne einen Fortschritt der Eltern, Erzieher oder Lehrer, ist kein Fortschritt beim Kind möglich!!

      

Wenn du also wirklich dem Kind helfen möchtest,

      dann tue alles, was du tun kannst, damit es zu

      einem Fortschritt bei den umgebenden Erwachsenen  kommt. 

 

Natürlich gibt es auch Verhaltensweisen, die nicht gesund sind,

     wenn du z. B. eine Suchtthematik

bei deinem Erwachsenengegenüber bemerkst

     -ganz egal auf welcher Seite!!! -

      

In solchen Situationen 

bitte ich dich,

      zu handeln und so gut für das Kind zu sorgen!

     

Das Kind ist solch einem krankhaften Verhalten,

      hilflos und ohnmächtig ausgeliefert.

      

Du bist erwachsen 

und kannst handeln,

      also trage bitte deine Verantwortung!

      

Damit Dir das Einfühlen in dein Gegenüber besser gelingt, ist es wichtig, 

dass Du dich auch darin 

übst, dich in dich einzufühlen.

      

dazu im nächsten Blog mehr

     

 

deine

Alexandra